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Thema: [Steckbrief] Wolfrad Akarion

  1. #1
    Benutzer Avatar von Navaros
    Registriert seit
    15.10.2015
    Beiträge
    57

    Beitrag [Steckbrief] Wolfrad Akarion

    *Ich mache mal einen Beitrag mit meinem Charakter als Beispiel.


    Charakterbild

    Allgemeine Information

    Vorname: Wolfrad
    Familienname: IC: keinen. (ooc: Akarion)
    Alter: 30
    Geschlecht: männlich
    Volk: Mensch
    Familie und Familienstand: Witwer
    Glaube: keinen
    Beruf: Holzfäller, Söldner,
    Freizeitbeschäftigungen: liegt in der Sonne und schläft.
    Geburtsort: zwischen Olvia und Calpheon
    Aktueller Wohnort: Calpheopn (Heidel wen Dienstfrei)
    Weitere Informationen: Sein Pferd heißt Goliath, sein Falke Isabel. Der (Wolf) an seiner Seite heißt Navarre.
    Kontaktmöglichkeiten: In ansprechen. (OOC: Per Post oder Flüstern)


    Erscheinungsbild

    Größe: ca. 185 cm
    Gewicht: ca. 81 kg
    Haarfarbe: Pech Schwarz
    Augenfarbe: Cyan
    Hautfarbe: sonnengebräunt
    Merkmale und Besonderheiten: keine
    Weitere Beschreibung: sympathische Stimme.


    Persönlichkeit

    Gesinnung : Er hasst Ungerechtigkeit
    Stärken: ausgeprägten Beschützer Instinkt, kann gut mit Tieren und Pferden.
    Schwächen: zu Gutmütig.
    Weitere Ausführung: Er wirkt wie ein verbitterter Mann, er trinkt gerne mal einen über den Durst. Er hasst Elion


    Charakterbiographie

    Er wurde mit 10 Jahren zum Waisen, nur er und sein 2 Jahre alter Bruder überlebten.
    Später wurden er und sein Bruder von einer Wohlhabenden Familie aufgenommen, wo er eine kleine Schwester dazu bekam.
    Mit 20 Passierte etwas schlimmes und er musste das Haus der reichen Familie verlassen. Seid dem Zog er durch die Welt.
    Mit 26 Jahren verliebte er sich in eine Frau, die er Heiratete. Sie starb nur ca. 4/5 Jahre Später bei einem Überfall.
    Mit 30 kam er zurück nach Calpheon, nach dem er diverse Abenteuer erlebt hatte. Dort arbeitet er nun als Soldat.


    OOC-Informationen

    Server: Alustin
    Klasse: Krieger
    Gilde: - - - -




    Geändert von Navaros (09.03.2016 um 10:19 Uhr)
    Mir, der ich selten selbst geschrieben, was ich zum Druck beförderte und, weil ich diktierte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig. Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an, sondern darauf, daß die Leser verstehen, was man damit sagen wollte.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

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